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3. Netzwerktreffen der Gesunde Region Hesselberg
"Im Blickpunkt - der gesunde Mitarbeiter"

 Fehlzeiten der Mitarbeiter, insbesondere hohe Krankenstände, haben in der Praxis gravierende Auswirkungen auf Unternehmen. So kostet ein Krankheitstag pro Mitarbeiter laut Institut der Deutschen Wirtschaft 409,- €.

Ein Umstand der vielen Unternehmer/innen bewusst ist. Doch wie können gerade kleine oder mittelständische Unternehmen in ländlichen Regionen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter stärken, um so Krankheitstage zu vermeiden?

Dieser Frage gingen Unternehmen aus den Gemeinden Wilburgstetten und Mönchsroth am Dienstag, den 31. Januar 2017, im Landgasthof Felsenkeller in Mönchsroth, nach. Geladen zum Netzwerktreffen hatte die Gesunde Region Hesselberg, um die bereits im Oktober entwickelten Projekte zu reflektieren, sich an den Erfolgen zu erfreuen und um an der weiteren Zukunft des gemeinsamen Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu arbeiten.

Top motiviert trafen sich in kleiner aber effektiver Runde die Unternehmer der Gemeinden mit Bürgermeisterin Edith Stumpf (Mönchsroth) und Marie Schilling von der Gesunden Region Hesselberg. Diese zeigte in einem anschaulichen Impulsvortrag die zahlreichen Vorteile der Gesundheitsförderung im Betrieb auf und gab einen Rückblick zu den verwirklichten Projekten „Mitarbeiter des Monats“ und „Lauf dich fit“. Beim ersten Lauftreff setzten 15 Läufer und solche, die es werden wollen, trotz Minusgraden ihren Neujahrsvorsatz „Mehr Sport“ gemeinsam in die Tat um. Der Treff freut sich jederzeit über weitere Teilnehmer (Treffpunkt: jeden Samstag um 14:00 Uhr am Sportheim des TSV Wilburgstetten).

Die ersten Erfolge der verwirklichten Projekte machen Mut zu mehr, sodass die Unternehmer an jenem Abend die nächsten Schritte ihres Gesundheitsmanagements erarbeiteten. Mit einer Bedarfsanalyse soll es weitergehen, damit die Eigenverantwortlichkeit eines jeden Mitarbeiters für seine Gesundheit an diese zurückgegeben werden.

Für Fragen zum Projekt wenden Sie sich bitte an:
Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg

Telefon 09838/970772 oder info@region-hesselberg.de

N E W S L E T T E R
0 3 / 2 0 1 6

Was macht eigentlich die ERH?
Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg hautnah

Die Entwicklungsgesellschaft entstand 1999, also vor 17 Jahren. Gesellschafter sind 26 Städte, Marktgemeinden und Gemeinden um den Hesselberg mit ca. 70.000 Einwohnern. Die Region Hesselberg umfasst 24 Kommunen des Landkreises Ansbach und 2 Kommunen aus dem Donau-Ries (Oettingen und Auhausen).Die Entwicklungsgesellschaft wurde gegründet, um die Region um den Hesselberg nachhaltig zu entwickeln und als Gemeinschaft der Kommunen ein starkes politisches Gewicht zu haben.

Wenn Sie mehr über die Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg hautnah erfahren wollen, dann laden Sie unseren aktuellen N E W S L E T T E R herunter.

100 Prozent Region

Die Region Hesselberg zählt zu den sog. 100%-Regionen, in denen mindestens so viel Strom regenerativ erzeugt wird, als die gesamte Region verbraucht. 2014 lag die erneuerbare Stromproduktion mit 421,4 Millionen Kilowattstunden rund 34% über dem Stromverbrauch. In 18 der insgesamt 26 Kommunen wird pro Jahr mehr Strom umweltfreundlich bereitgestellt als verbraucht. Die Wertschöpfung aus dem Verkauf des Stromes nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz lag 2014 in der Region Hesselberg bei 84,4 Millionen Euro.

 

 

 

 

 

300.000 Euro fuer Regionalmanagement

Der Freistaat Bayern unterstützt das Regionalmanagement der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg mbH mit einer Projektförderung in Höhe von 300.000 Euro. „Wir wollen die Stärken der Region Hesselberg weiter kräftigen. Wir unterstützen den ländlichen Raum und nutzen die dort vorhandenen Potentiale noch gezielter“, stellte Finanzminister Dr. Markus Söder (Bildmitte, mit Bescheid) bei der Übergabe des Förderbescheids an die Geschäftsleitung der Region Hesselberg mbH am Dienstag, den 1. September im Heimatministerium in Nürnberg fest.

 

Schwerpunkte des Regionalmanagements der Region Hesselberg sind „Ganzheitliche Gesundheit der Region Hesselberg“, „Wirtschaftspotential Frauen“ und „Siedlungsentwicklung: Leerstandsaktivierung“. Das Regionalmanagement will regionale Netzwerke aufbauen und gemeinsame Projekte und Prozesse in der Region anstoßen.

 

Als Vertreter der Geschäftsleitung der Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg dankte der Dombühler Bürgermeister Jürgen Geier dem Staatsminister für die Förderung. Er sah hierin eine Anerkennung der schon bisher in der Region Hesselberg geleisteten Arbeit. Der Region werde es damit ermöglicht, ihre Standortqualität zu verbessern und die dazu nötigen Prozesse professionell zu begleiten. Das wiederum sei nötig, um vor allem die jüngere Bevölkerung in der Region zu halten oder sogar Neubürger zu gewinnen. „Die Förderung des Regionalmanagements ermöglicht es uns, uns selbst zu helfen“, resümierte Bürgermeister Geier.  

Region Hesselberg ist LEADER Region

Die Region Hesselberg ist auch 2014-2020 LEADER-Region. Am Mittwoch, den 13. Mai 2015 überreichte der bayerische Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (Bildmitte) dem Vorsitzenden der Lokalen Aktionsgruppe Region Hesselberg - Thomas Kleeberger (rechts im Bild) - die Anerkennungsurkunde (links im Bild: LEADER-Referent Oliver Sollbach).  

Die Region Hesselberg dankt allen regionalen Akteurinnen und Akteuren, die an der Ausarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie 2014-2020 mitgewirkt haben!

Erfolg bei IRE-Auswahlverfahren

Die Stadt Leutershausen hat - stellvertretend für die gesamte Region Hesselberg - mit Erfolg an der Interessensbekundung für das Auswahlverfahren zur Förderung integrierter räumlicher Entwicklungsmaßnahmen (IRE) teilgenommen. Das IRE-Auswahlgremium, das von den kommunalen Spitzenverbänden und den beteiligten Ministerien paritätisch besetzt ist, hat das Konzept der Region Hesselberg am 17.4.15 einstimmig beschlossen.

Das ermöglicht in den nächsten Jahren die Förderung von Projekten aus den Gebieten "Museumsnetzwerk", "Grünes Netzwerk" und "Innenstädte" aus Mitteln der Städtebauförderung.

 




© Region Hesselberg
Geändert: Freitag, 02. Dez 2016